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Dienst: am Freitag, 23.08.2019 ab 19:30 Uhr...

Termine August & September 2019:

Zum Dienstplan:

Zum Kalender:

August

 

 

 

Fr.

02.08.

19:30

Dienst

Fr.

23.08.

19:30

Dienst

 

 

 

 

September

 

 

 

Fr.

06.09.

19:30

Dienst

Fr.

20.09.

19:30

Dienst

Sa.

21.09.

14:00

Heini-Henneck-Wettkämpfe Uehrde

Sa.

21.09.

k. A.

Vorbereitung Pokalwettkämpfe

So.

22.09.

08:00

Kreiswettkämpfe bei uns (DGH)

 

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Letze Einsätze:

Einsatzübersicht:

Flyer FF Neuhof Front 2016

Pos.

Art

Datum

Uhrzeit

Beschreibung

Ort / Adresse

1

Feuer

24.01.2019

10:35

Carport- und Zimmerbrand

Bad Sachsa, Steinstraße

2

TH

06.03.2019

16:39

Rettung Person aus Traktor

Tettenborn, Neuhofer Str.

3

TH

22.06.2019

12:21

Menschenrettung

Neuhof, am Kranichteich

4

Feuer

24.06.2019

11:12

Brand Forstmaschine

Steina, Walgebiet Warteberg

5

Sonst.

14.07.2019

13:06

Personensuche

Stadtgebiet Bad Sachsa

6

Feuer

26.07.2019

16:06

Flächenbrand (Fehlalarm)

Ortslage Steina

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Aktuelles:

Datum:  26.07.2019 | 16:06 Uhr

Quelle:  Feuerwehr Neuhof

Einsatz:  Vermeintlicher Flächenbrand im Stadtgebiet Bad Sachsa

Alle vier Ortsfeuerwehren der Stadt Bad Sachsa wurden am Freitagnachmittag um kurz nach 16 Uhr über DME zu einem Flächenbrand in der Ortslage Steina alarmiert, hier hatte ein Anrufer aus Bartolfelde in Richtung Steina eine Rauchentwicklung erkannt. Bei Ausfahrt der Einsatzfahrzeuge meldete die Leitstelle aus Göttingen zu dem Flächenbrand in Steina weitere unklare Rauchentwicklungen im Bereich des Priorteiches und des Freizeitzentrums in Walkenried, auch die Ortsfeuerwehren der Gemeinde Walkenried sind alarmiert worden.

Nachdem nach erster Erkundung in Steina kein Flächenbrand entdeckt werden konnte, erkundete man den Bereich der zwei anderen gemeldeten Rauchentwicklungen. Da auch hier keine Flächenbrände entdeckt werden konnten, musste die starke Rauchentwicklung von einem Freiflächenbrand im Gebiet der Gemeinde Ellrich in Thüringen stammen.

Umgehend unterstützend nun die Ortsfeuerwehren der Gemeinde Walkenried die Einsatzkräfte im benachbarten Thüringen, die Kräfte der Stadt Bad Sachsa suchten noch einmal in der Ortslage Steina, da auch dort Rauch und Geruch von Verbranntem in der Luft lagen.

Hier konnten Kräfte der Feuerwehr Steina im Eulensteinweg die Rauchentwicklung ausfindig machen, Anwohner verbrannten dort im Garten in einer Feuerschale alte Bretter.

Die Kräfte der Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa konnten somit ihren Einsatz abbrechen und in die Feuerwehrgerätehäuser zurückkehren.

Bei der Herstellung der Einsatzbereitschaft erreichte den Stadtbrandmeister ein Amtshilfegesuch der Polizei, welche die Zufahrtsstraßen in Walkenried und im Zorger Dreieck nach Ellrich sperrten, ob Kräfte der Ortsfeuerwehren die Beamten der Polizei ablösen könnten. Sofort machten sich jeweils drei Kräfte der Ortsfeuerwehren Neuhof und Tettenborn mit ihren MTW`s auf den Weg nach Walkenried und hielten die Straßensperrungen bis 21 Uhr aufrecht.

Insgesamt waren  im Stadtgebiet Bad Sachsa 65 Einsatzkräfte der vier Ortsfeuerwehren mit 10 Fahrzeugen im Einsatz. | DK

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Datum:  14.07.2019 | 13:06 Uhr

Quelle:  Feuerwehr Neuhof

Einsatz:  Personensuche Bad Sachsa

Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Bad Sachsa  um 12:14 Uhr zu einer Personensuche alarmiert. Nachdem die ersten Bereiche abgesucht wurden, wurden die Feuerwehren Neuhof, Tettenborn und Steina zwecks Unterstützung nachalarmiert. Unterstützt wurden die Feuerwehren durch einen Polizeihubschrauber sowie einen Mantrailer (Suchhund) der die Fährte sofort aufnahm. Die vermisste Person wurde von einer Spaziergängerin mit Hund im Wald gefunden und der Feuerwehr übergeben. Die Person ist gesund und munter der Familie übergeben worden. Im Einsatz waren 63 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie zwei Beamte der Polizei und zwei Kameraden des Mantrailling. | DK

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Datum:  24.06.2019 | 11:12 Uhr

Quelle:  Feuerwehr Neuhof

Einsatz:  Forstmaschine brennt im Waldgebiet auf dem Warteberg

Am heutigen Dienstag um kurz nach 11 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Bad Sachsa und Steina zu einer brennenden  Forstmaschine in den Wald oberhalb von Steina gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der vordere Teil der Maschine in Vollbrand. Da die Maschine etwas abseits eines Waldweges im Holz stand und eine Ausbreitung auf den Wald nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Ortsfeuerwehr Neuhof zusätzlich nachalarmiert

Zwei Trupps unter Atemschutz konnten das Feuer  schnell eindämmen, sodass der Wald nicht zu Schaden kam. Das LF 10/12 der Ortsfeuerwehr Neuhof stellte die Wasserversorgung durch Pendelverkehr sicher, sodass letztlich ca. 10.000 Liter Wasser zum Ablöschen des Brandes gebraucht wurden.

Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Forstmaschine mit der Wärmebildkamera kontrolliert und zur Sicherheit eingeschäumt.

Nach 2 Stunden konnten die Einsatzkräfte, nachdem die Einsatzstelle an die Niedersächsischen Landesforsten übergeben war, wieder einrücken und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht werden.

Im Einsatz waren 38 Kräfte der Ortsfeuerwehren der Stadt Bad Sachsa mit 7 Fahrzeugen, sowie die Polizei, die Niedersächsischen Landesforsten und ein Rettungswagen des ASB Bad Lauterberg zur Eigensicherung der eingesetzten Kräfte. | DK

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Datum:  22.06.2019 | 12:21 Uhr 

Quelle:  Feuerwehr Neuhof 

Einsatz:  Technische Hilfeleistung Menschenrettung, Kranichteich, Neuhof

Um 12:21 wurde die Ortsfeuerwehr Neuhof zu einer kleinen technischen Hilfeleistung an den unteren Kranichteich alarmiert, dort war eine Spaziergängerin gestürzt und konnte aus eigener Kraft nicht wieder aufstehen.

Die Besatzung des LF 10/12 half der Dame beim Aufstehen und versorgte sie mit einer Flasche Wasser. Da sie keine Verletzungen hatte, wurde die Dame bis zum Parkplatz DGH in Neuhof zu Fuß zu ihrem Auto begleitet.

Nach einer halben Stunde waren die Einsatzkräfte wieder einsatzbereit im Feuerwehrgerätehaus zurück. | DK

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Fahrzeugübergabe RW II am 19.05.2019

Bericht HarzKurier vom 21.05.2019

Feuerwehr hat bei Rüstwagen-Versteigerung das nötige Glück

Bad Sachsa   Der neue Rüstwagen wurde offiziell an die Freiwillige Feuerwehr Neuhof übergeben. Mitglieder investierten 920 Arbeitsstunden in den notwendigen Umbau.

Bei der Feuerwehr spielen neben einer ausreichenden Mannschaftsstärke und guter Ausrüstung, auch die Beschaffenheit der Einsatzfahrzeuge eine große Rolle, um schnelle und wirkungsvolle Einsätze zu ermöglichen. Gerade von der Betriebssicherheit der Fahrzeuge hängt hierbei viel ab.

Allerdings ist ein erforderlicher Austausch eines Fahrzeuges nicht so ganz einfach zu realisieren, denn derart technisch gut ausgestattete Fahrzeuge liegen in einem Preissegment, dass für viele kleine und mittlere Gemeinden schon einen erheblichen Kraftakt bedeutet. Hier muss dann schon einmal auf ein gut erhaltenes, gebrauchtes Fahrzeug zugegriffen werden.

So geschah es dann auch bei der Ortsfeuerwehr Neuhof. Der 31 Jahre alte Rüstwagen war nicht mehr wirtschaftlich vertretbar zu unterhalten und musste durch einen neueren ersetzt werden. Vor etwa drei Jahren wurde daher der Entschluss gefasst, in Abstimmung mit der Stadt dieses zu realisieren. Die Stadt gab ihre Zustimmung und stellte 2017 eine mögliche Kaufsumme von 50.000 Euro in den Haushalt ein.

Die Bemühungen zur Suche führten allerdings erst 2018 zum Erfolg. Bei der Gemeinde Halstenbek, in der Nähe von Hamburg, sollte ein entsprechend gut erhaltenes Fahrzeug Baujahr 1992 verkauft werden. Die Gemeinde Halstenbek hatte gerade ein neues Fahrzeug gekauft und wollte den bisher eingesetzten Rüstwagen versteigern. Hier stieg man in die Versteigerung ein gab ein Gebot von 41.585 Euro ab. Man bekam zur großen Freude im Mai 2018 den Zuschlag und konnte das Fahrzeug am 2. Juni 2018 nach Bad Sachsa holen.

Inzwischen ist ein Jahr vergangen und der „neue“ Rüstwagen konnte am Sonntag innerhalb einer Übernahmefeier den geladenen Gästen vorgestellt werden.

Viele Interessierte waren gekommen, alle Nachbarwehren hatten stattliche Abordnungen gesandt und auch die Feuerwehr- Führungsebene war durch den Stadtbrandmeister Stefan Keil und den Brand-Abschnittsleiter Martin Dannhauer vertreten. Die Stadt als Dienstherr der örtlichen Feuerwehren wurde repräsentiert durch den Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters, Uwe Weick und dem Leiter vom Bau- und Ordnungsamt, Stefan Spieweck. Die weiteste Abordnung von Wehrleuten kam aus der Neuhofer Partnerstadt Bockau.

Bei seiner Begrüßung der Gäste stellte Ortsbrandmeister Nicko Kratzin die zeitliche Entwicklung der Kaufhandlung vor und dankte allen Beteiligten für die Unterstützung. Besonders hob er dabei die Unterstützung durch die Stadt hervor und ebenso die Bemühungen des ehemaligen Ortsbrandmeisters André Strobl. Ein weiterer Dank ging an den Förderverein und die Johann-Wolko-Stiftung für die Unterstützung. Ein ganz besonderer Dank ging jedoch an die vielen Helfer, die in handwerklicher Arbeit das Fahrzeug den Bedürfnissen angepasst hatten.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Dennis Klinke gab hierzu noch detailliert Auskunft. So hatten die freiwilligen Helfer insgesamt rund 920 Arbeitsstunden aufgewandt, um die Anpassung des Fahrzeuges zu realisieren. Dies geschah außerhalb der normalen Dienststunden in sogenannten Schrauberabenden. Dennis Klinke hatte die Stunden zur besseren Darstellung einmal mit 40 Euro pro Stunde hochgerechnet und kam so auf einen Betrag von beachtlichen 36.800 Euro.

Für die erforderlichen Materialeinkäufe stellte die Stadt einen Betrag von 8.000 Euro zur Verfügung, der Förderverein zusammen mit der Wolko-Stiftung gab 10.000 Euro dazu.

Besonders stolz sind die beiden Brandmeister auf die neue Lichtanlage. So verfügt das RW2, wie es offiziell heißt, über einen auf 5 Meter ausfahrbaren Lichtmasten, mit vier LED Scheinwerfern mit je 185 Watt Leistung und einem Lichtstrom von insgesamt 80.000 lumen. Außerdem gibt es eine Umfeldbeleuchtung am Fahrzeug, so dass bei Einsätzen in der Nacht, am Fahrzeug sicheres Hantieren ohne Handscheinwerfer möglich ist.

In seinem Grußwort drückte Uwe Weick Hochachtung und Wertschätzung für die ehrenamtlich erfolgten Leistungen der Wehrleute aus. Er dankte dem Ortsbrandmeister, seinem Stellvertreter und auch dem ehemaligen Ortsbrandmeister Strobl für ihren Einsatz. Kritisch äußerte er sich über Gegebenheiten bei den Einsätzen. Äußerst bedenklich findet er die immer mehr ausufernde Unart von Behinderungen der Hilfskräfte.

Es folgte die obligatorische Übergabe des überdimensionalen Zündschlüssels an den Ortsbrandmeister. Der Brandabschnittsleiter Martin Dannhauer führte die Zuhörer zurück in die Geschichte des Rüstwagens. Der erste Rüstwagen, der RW1 wurde 1951 in Dienst gestellt. Es folgten der RW2 und der RW3. Letzter wurde nach kurzer Zeit nicht mehr gebaut, da sich seine Handhabung auf Grund seiner Größe als schlecht einsetzbar erwies. Es blieb beim RW2 als Standardmodell.

Nach den persönlichen Glückwünschen und Überreichungen von Präsenten der Abordnungen erfolgte noch eine Ehrung. Daniel Liebing wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft im Förderverein der Feuerwehr Neuhof ausgezeichnet.

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RW Winweihung II
RW Winweihung III
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